Evaluierung der Arbeitsgemeinschaft Frieden und Entwicklung (AG FriEnt)

30.04.2015

Martina Fischer und Barbara Unger haben eine Evaluierung der Arbeitsgemeinschaft Frieden und Entwicklung (AG FriEnt) vorgelegt. FriEnt ist ein Netzwerk staatlicher und nichtstaatlicher Organisationen, die sich um die Verknüpfung von Friedens- und Entwicklungspolitik  bemühen.

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Die Evaluierung soll das Netzwerk in der Reflexion seiner bisherigen Arbeit und bei der Planung der zukünftigen strategischen Ausrichtung  unterstützen.  Die Evaluierung ist partizipativ angelegt und basiert auf 70 Interviews mit Repräsentanten der Mitgliedsorganisationen und Partner aus dem nationalen und internationalen Umfeld. Aktuelle Mitglieder von FriEnt sind das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung, die Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ), die Heinrich Böll Stiftung, die Friedrich Ebert Stiftung, das Zentrum für internationale Friedenseinsätze, die Plattform für zivile Konfliktbearbeitung, das Konsortium Ziviler Friedensdienst und die kirchlichen Hilfswerke Brot für die Welt und Misereor.  Die Evaluierung  untersucht die Ziele und Relevanz der Arbeitsfelder vor dem Hintergrund sich verändernder Politikstrategien und internationaler Herausforderungen. Zudem analysiert sie die Wirkung und den Mehrwert der Arbeit von FriEnt für die Mitglieder und Partner, sowie die Effizienz der Kooperations- und Interaktionsformen.


Die vollständige Fassung des Evaluierungsberichts ist bei der AG FriEnt erhältlich.