Workshop zu „Inklusion und politischen Vereinbarungen“ mit Weltbank in Nairobi

17.12.2014

© Stina Lundström

Unter dem Titel “Post-War Political Settlements: From Participatory Processes to Inclusive Outcomes?” organsierte die Berghof Foundation, gemeinsam mit der Arbeitsgruppe “Fragilität, Konflikt und Gewalt” der Weltbank, einen regionalen Workshop. Dieser bot die Gelegenheit, wichtige Erkenntnisse und Erfahrungen des Projekts Politische Vereinbarungen und Inklusion vorzustellen und zu diskutieren. Im Mittelpunkt standen dabei die Ergebnisse der Feldstudien zu Südafrika  (In Transformation Initiative >) und Südsudan (Sudd Institute >) und die Frage, welche praktischen Lehren sich für die Rolle externer Mediatoren und Organisationen in der Förderung inklusiver Friedens- und Demokratisierungsprozesse in Ostafrika ziehen lassen. Veronique Dudouet und Stina Lundström von der Berghof Foundation co-fazilitierten den Workshop und fassten einleitend die wichtigsten Ergebnisse der Studie zusammen.

Zu den Teilnehmenden gehörten zahlreiche regionale wie kenianische Vertreter internationaler NGOs, Wissenschaftler und Politikberater, so dass die Veranstaltung ein breites Spektrum an Experten aus den Bereichen Mediation, Friedensförderung und Entwicklungszusammenarbeit umfasste. Die Ergebnisse werden in einem Abschlussbericht im März 2015 veröffentlicht; ein Policy Brief folgt.

Der Workshop fand am 28. November in der Zentrale der Weltbank in Nairobi statt und wurde von IDRC (Kanada) finanziert.